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06.04.2012–02.06.2012 / HANNA NITSCH – ELISABETH / JOHANNITERKIRCHE FELDKIRCH – INSTALLATIONEN ZEITGENÖSSISCHER KUNST

HANNA NITSCH – ELISABETH / JOHANNITERKIRCHE FELDKIRCH – INSTALLATIONEN ZEITGENÖSSISCHER KUNST

Ort. Johanniterkirche Feldkirch, Marktgasse 1, 6800 Feldkirch (A) / Dauer. 6. April– 2. Juni 2012 / Öffnungszeiten. Dienstag bis Freitag 10–12 Uhr
und 15–18 Uhr, Samstag 10–14 Uhr

Fotos: Marc Lins (marclins.com)

28.04.–26.05.2012 / Gruppenausstellung / Invited – Projekt der Spinnereigalerien: Eros & Thanatos

Invited – Projekt der Spinnereigalerien: Eros & Thanatos
SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin, kuratiert unter Leitung von Wolfgang Ullrich.

Auszug der ausgestellten Künstlerinnen und Künstler: Stephan Balkenhol, Gelton Toussaint, Beza, Tilo Baumgärtel, Neo Rauch, David O’Kane, Pieter Codde, Jacobus Biltius, Birgit Dieker, Marlene Dumas, David Lynch, Martin Eder, Jan Tengnagel, Martin Galle, Johannes Hüppi, Ruprecht von Kaufmann, Oda Jaune, Anna Kott, Philip van Dijk, Cornelius van der Meulen, Jochen Plogsties, Alexander König, Marcel van Eden, Wolfgang Ellenrieder, Sven Drühl, Reiner de La Haye, Moritz Schleime, David Teniers d. J., Norbert Tadeusz, Marianna Krueger u.v.m.

24. September 2011–14. Dezember 2011 / Der kurz andauernde Genuß der Erdbeere / Museum Schloß Bad Arolsen

Hanna Nitsch – Der kurz andauernde Genuß der Erdbeere

Ort. Museum Schloß Bad Arolsen / Dauer. 24. September–14. Dezember 2011 / Einführung. Christian Thöner / Weitere Informationen. Museum Schloß Bad Arolsen

Neuerscheinung: Katalog / „Fleurs du Mal“

Hanna Nitsch „Fleurs du Mal“ //
Berlin 2011 / 78 Seiten, zahlreiche Abbildungen / 28 x 23 cm / gebunden, inklusive Poster als Banderole / Niederländisch/Deutsch / ISBN 978-3-86895-158-5

In vielerlei Hinsicht ist das Werk von Hanna Nitsch außergewöhnlich und im Kontext neofigurativer Malerei singulär. Ihr Œuvre besticht dabei nicht zuletzt durch das äußerst subtile Spannungsverhältnis zwischen Realismus und Abstraktion, Verdichtungen und Auflösung, Zufall und Absicht. Seit einigen Jahren konzentriert sich die Künstlerin auf das Medium Papier. In ihren großformatigen Tuschemalereien und Zeichnungen, die oftmals raumgreifend präsentiert werden, entlockt Hanna Nitsch den scheinbar alltäglichen Themen aus ihrem privaten Umfeld, der Natur oder auch der Märchen- und Volkskultur stets etwas wundersam Bezauberndes wie auch tiefgründig Bedrohliches.

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22.05.2011–17.07.2011 / Fleurs du Mal / Augsburg

„Fleurs du Mal“ – Hanna Nitsch. Kunstverein Augsburg

Öffnungszeiten. Dienstag bis Sonntag, 11–17 Uhr / Ort. Kunstverein Augsburg, Holbeinhaus, Vorderer Lech 20 / Eröffnung. 22. Mai, 11.30 Uhr / Einführung. Christian Thöner / Weitere Informationen. http://www.kunstverein-augsburg.de

Sehr subtil entwickelt Hanna Nitsch (*1974) in ihren Arbeiten ein Spannungsverhält­nis zwischen Realismus und Abstraktion, Verdichtung und Auflösung, Zufall und Absicht. Ihre Themen entspringen dem privaten Umfeld ebenso wie der Natur oder der Märchenkultur. Mensch und Landschaft entlockt sie auf ihren oft großformatigen und raumgreifend präsentierten Tuschmalereien und Zeichnungen etwas ebenso Bezauberndes wie tiefgründig Bedrohliches, das den Betrachter schnell in seinen Bann zieht und ihn in das Zwischenreich des Unbewussten entführt.

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